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Strom aus Wasser

Früher wurde die Kraft desWassers in Mühlen genutzt. Das Wasser trieb ein Rad an, das wiederum trieb die Mahlsteine an, und so wurde Korn zu Mehl gemahlen. Die mechanische Energie wurde also direkt genutzt.

Heute wird diese Energie umgewandelt zur Stromerzeugung.
Im Jahre 2008 wurden 15,7% der weltweit erzeugten elektrischen Energie aus Wasser gewonnen.

 Bei der Kernenergie lag dieser Wert bei 13,6%.

Somit istWasserkraft eine der wichtigsten erneuerbaren Energiequellen.

Bei der Gewinnung von Strom aus Wasser macht man sich die Schwerkraft zu nutze. Dadurch das Wasser immer zum tiefer liegenden Punkt fließt, kann man sich das z.B.bei Staudämmen zu nutze machen.

Durch das herab fließendeWasser werden Turbinen angetrieben die diese mechanische Energie dann in Strom umwandeln.

Natürlich ist nicht jedes Wasserkraftwerk so groß wie der Hover Staudamm, es gibt auch kleine und regionale Kraftwerke.

Eine weitere Möglichkeit derStromgewinnung aus Wasser sind die Gezeitenkraftwerke. Bei diesen Kraftwerken wird mit Hilfe von Ebbe und Flut Kraft erzeugt, die eine Turbine antreibt, die dann wiederum diese Energie in Strom umwandelt.

Daher werden die Gezeitenkraftwerke natürlich dort eingesetzt wo ein hoher Tidenhub( Unterschied zwischen Hoch und Tiefwasser) herrscht. Also in Meeresbuchten und an Flussmündungen.

Das erste und zurzeit größte Gezeitenkraftwerk wurde 1966 in der Mündung der Romce, an der Atlantikküste, in Frankreich erbaut. Das Werk besitzt 24 Durchlässe in dem jeweils eine Turbine mit einer Nennleistung von 10 Megawatt installiert ist.

Ein weiteres Gezeitenkraftwerk befindet sich in Annapolis Royal in Canada mit einer Nennleistung von 20 Megawatt. Es wurde 1984 in Betrieb genommen.

Diese und andere Möglichkeiten derErneuerbaren Energien finden Sie bei uns.

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Billig heizen

Laut Bilanz verbraucht ein etwa 100 Jahre altes Haus in Hamburg, nach einer Sanierung, statt 5850 Liter Heizöl im Jahr nur noch etwa 1000 Liter im Jahr.
Bei dieser Modernisierung wurden insgesamt 127 000 Euro ausgegeben. Zweifellos ein Schritt in die richtige Richtung.
Das ganze wurde natürlich auch noch staatlich gefördert mit einer Summe von 33 000 Euro. Eine gute Idee von den Eigenheimbesitzern, sowie unserer Bundesregierung, die die Förderung mit bereit stellt.
Dies ist natürlich nur ein Beispiel von vielen, wenn man jetzt einmal betrachtet. Die Umbaukosten belaufen sich auf 127 000 Euro, die staatliche Förderungen betragen 33 000 Euro, sprich der Bauherr muss noch 94 000 Euro selbst aufbringen. Zweifellos ein sehr guter Ansatz.
Jetzt stellen Sie sich doch einmal vor, Sie könnten das gleiche oder mehr an Energiekosten einsparen. Hätten aber nur einen Teil der Umbaukosten.
Stellen Sie sich vor Sie hätten keine Kosten für einen Kaminbau oder Umbau. Sie hätten keine Kosten für Öl oder Gas. Sie müssten keinen Schornsteinfeger mehr bezahlen und Sie müssten sich keine Gedanken mehr machen, zu welchem Zeitpunkt Sie Öl bestellen.
Gibt’s nicht?
Doch das gibt es, und zwar mit Infrarotheizungen, diese Heizungen laufen über das Stromnetz, bringen Ihnen aber eine enorme Ersparnis an Energiekosten. Mit einem Bruchteil an den Kosten was Ihnen eine neue Heizungsanlage kosten würde.
Da diese Heizungen die Wände erwärmen haben Sie immer eine gleich bleibende angenehm trockene Wärme bei einem sehr geringen Energieaufwand. Und ein guter Nebeneffekt ist das Sie dadurch keine Schimmelbildung haben.
Dann bringt es natürlich noch den Vorteil, falls Sie Vermieter sind, sie brauchen keine Jahresabrechnung. Und für Ihren Mieter oder Ihre Mieter bringt es den Vorteil dass er/sie geringe Heizkosten haben, bei einem sehr angenehmen Heizklima.
Ferner steigert die Infrarotheizung die Qualität Ihres Hauses oder Ihrer Wohnräume da keine Heizungsrohre sichtbar sind oder verlegt werden müssen.
Sind Sie neugierig geworden. Dann stehen wir Ihnen natürlich mit einer unverbindlichen Beratung zur Verfügung.

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Uecker

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